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Bosch
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  Art.Nr.:
0603173501

  EAN:
3165140512671

  Hersteller:
Bosch
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Heimwerken und Garten - Elektrowerkzeuge

Bosch Schlagbohrmaschine PSB 1000-2 RCA

Funktionen
Beschreibung
Technische Daten
Anwendungstipps

Funktionen

  • Schnellspannbohrfutter
  • 2-Gang Getriebe
  • Bosch Auto-Lock
  • Drehzahlvorwahl
  • Bosch Constant-Electronic
  • Micro-Filtersystem Bohren
  • 4 m Kabel
  • Rechts-/Links-Lauf
  • Bosch Electronic
  • Softgrip
  • Anwendung: Schrauben / Bohren / Schlagbohren

[1000 Watt] [Schnellspannbohrfutter] [Pre-Selection] [Constant Electronic] [Microfilter System] [Rechts-Links-Lauf]

Die Expert Schlagbohrmaschine PSB 1000-2 RCA von Bosch: Leistung bis zum Anschlag

Zentrale Produktmerkmale

  • Für Heimwerker mit höchsten Ansprüchen: der leistungsstarke 1000-W-Motor zusammen mit dem 2-Gang Getriebe bei gleichzeitig ergonomischer Bauweise erfüllt alle Ansprüche an Leistung und Robustheit
  • Ausgestattet mit einem äußerst robusten, isolierten Aluminiumgehäuse
  • Integrierte Staubabsaugung staubfreies Bohren mit Bosch micro filtersystem. Entfernt den Staub direkt am Bohrloch vertikal und horizontal

Weitere Produktvorteile

  • Mit Bosch-Constant-Electronic: Die Drehzahl wird auch unter Belastung automatisch konstant gehalten
  • Bosch Electronic: Drehzahlvorwahl und -steuerung über Stellrad und Schalterdrücker für materialgerechtes, fein dosiertes Arbeiten, beispielsweise beim Anbohren glatter Flächen sowie beim Eindrehen von Schrauben
  • Mit 2-Gang Getriebe: sorgt für ein hohes Drehmoment im 1. Gang und eine hohe Drehzahl im 2. Gang
  • Einhülsiges Schnellspannbohrfutter mit Bosch-Auto-Lock für schnellsten und einfachsten Werkzeugwechsel
  • Robustes Metallbohrfutter mit Hartmetallbacken
  • Hervorragende Handlichkeit sorgt für kontrollierten und optimalen Benutzerkomfort
  • Rechts-/Linkslauf
  • Komfortables Arbeiten durch integrierten Schalter für Dauerlauf
  • Funktionsschalter Schrauben/Bohren/Schlagbohren zum materialgerechten Arbeiten
  • 4 m Kabel mit neuer Kabelführung mit Aufhängevorrichtung zum praktischen Verstauen

Prospekte & Bedienungsanleitungen

Anwendungsspektrum

Easy Universal Expert

Technische Keydaten

Nennaufnahme 1.000 W
Max. Bohr-Ø in Beton (1. Gang / 2. Gang) 20 / 13 mm
Max. Bohr-Ø in Holz (1. Gang / 2. Gang) 40 / 25 mm
Maschinengewicht 3 kg

Lieferumfang

  • Kunststoffkoffer
  • Zusatzhandgriff (2 609 255 728)
  • Tiefenanschlag (2 603 001 009)
  • Bosch Micro-Filtersystem (2 609 255 726)

Technische Daten

Nennaufnahme 1.000 W
Abgabeleistung 530 W
Max. Drehmoment (1. Gang / 2. Gang) 60,0 / 18,0 Nm
Leerlaufdrehzahl (1. Gang / 2. Gang) 50 1.100 / 2.800 min-1
Schlagzahl 47.600 min-1
Maschinengewicht 3 kg
Bohrbereich
Max. Bohr-Ø in Beton (1. Gang / 2. Gang) 20 / 13 mm
Max. Bohr-Ø in Stahl (1. Gang / 2. Gang) 16 / 8 mm
Max. Bohr-Ø in Holz (1. Gang / 2. Gang) 40 / 25 mm
Max. Schrauben-Ø 12 mm

Geräusch- / Vibrationsinformationen

Messwerte ermittelt entsprechend EN 60745. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen).

Bohren in Metall
Schwingungsemissionswert ah 6.0 m/s²
Unsicherheit K 1.5 m/s²
Schlagbohren in Beton
Schwingungsemissionswert ah 26.0 m/s²
Unsicherheit K 2.5 m/s²
Schrauben
Schwingungsemissionswert ah 2.5 m/s²
Unsicherheit K 1.5 m/s²
Gewindeschneiden
Schwingungsemissionswert ah 2.5 m/s²
Unsicherheit K 1.5 m/s²

Der A-bewertete Geräuschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise: Schalldruckpegel 100 dB(A); Schallleistungspegel 111 dB(A). Unsicherheit K= 3 dB.

Schrauben/Bohren: Holz
Schrauben/Bohren: Beton
Große Löcher bohren
Bohrerkunde
Bohren ohne Staub

So haben Sie schnell den richtigen Dreh raus

Schraubverbindungen sind im Möbelbau eine schnelle und einfache Alternative zu Leimverbindungen. In Holz zu bohren ist allerdings anspruchsvoller, als es auf den ersten Blick scheint. Hier erfahren Sie, worauf es beim Schrauben und Bohren in Holz ankommt.

Vorgehen:

So sorgen Sie für feste und schöne Schraubverbindungen:

Verwenden Sie einen Holzbohrer mit Zentrierspitze. Für normale Löcher von kleinem bis mittlerem Durchmesser können Sie einen Spiralbohrer benutzen. Für tiefe Bohrungen ab 8–10 mm Durchmesser empfiehlt sich ein Schlangenbohrer. Für flache Bohrungen bis 30 mm Durchmesser ist der Forstnerbohrer geeignet. Die Lochsäge ist ideal, um Durchgangslöcher ab 30 mm Durchmesser zu bohren.

Verwenden Sie immer Holzschrauben. Diese haben ein Gewinde mit großer Steigung und eine ausgeprägte Spitze. Der Schaft ist zylindrisch oder konisch.

(Akku-)Schrauber und (Akku-)Bohrschrauber sind zum Schrauben ideal. Bei nur gelegentlichem Bedarf kann auch auf Bohrmaschinen zurückgegriffen werden.

Achten Sie darauf, den exakt zur Schraube passenden Bit (Schraubereinsatz) in Ihr Werkzeug einzusetzen. Sonst kann es passieren, dass Sie beim Schrauben abrutschen. „Torx“-Schrauben bieten den besten Halt, „Kreuz“-Schrauben (Fachbegriff Pozidriv oder Philips) sind generell besser geeignet als Schlitz-Schrauben.

Das beste Ergebnis erzielen Sie, wenn Sie längs zum Verlauf der Holzfasern bohren. Stellen Sie die Drehzahl richtig ein. Ist die Drehzahl zu gering, wird die Bohrung unsauber. Bei zu hoher Drehzahl besteht die Gefahr, dass das Werkstück überhitzt und Brandflecken entstehen. Setzen Sie den Bohrer sauber an.

Befestigen Sie das Werkstück mit Zwingen, damit es beim Bohren nicht verrutscht. Um Ihre Arbeitsplatte nicht zu beschädigen, legen Sie eine Resteplatte unter, in die Sie hineinbohren können. Dies verhindert zudem das Ausreißen von Fasern beim Durchbohren.

Um zwei Holzteile mit Schrauben zu verbinden, bohren Sie das Teil, durch das zuerst geschraubt wird, stets 0,5 bis 1 mm größer vor als der Schraubendurchmesser ist. Das Teil, in das hineingeschraubt wird, sollten Sie hingegen stets 1 mm kleiner vorbohren. So kann das Gewinde gut greifen.

Falls Sie Senkkopfschrauben benutzen, senken Sie das Bohrloch so tief an, dass der Schraubenkopf ganz darin verschwindet.

Das Einmaleins der Wandmontage

Wie würden Wände aussehen, wenn es keine Schrauben gäbe? Was Sie beachten müssen, damit Sie Lampen, Regale und mehr mühelos anbringen und vor allem beim Bohren nichts schief geht, erfahren Sie hier.

Vorgehen:

Beachten Sie die folgenden Tipps, um schiefe oder zu große Bohrlöcher zu vermeiden:

Wählen Sie zunächst die für Ihr Vorhaben geeigneten Schrauben und die dazu passenden Dübel aus. Meist werden zur Wandmontage Spreizdübel verwendet.

Zum Bohren in klassisches Mauerwerk ist eine Schlagbohrmaschine ideal. Falls Sie in sehr harten Beton bohren möchten, benötigen Sie unter Umständen einen Bohrhammer.

Stellen Sie mit Hilfe eines Prüfgeräts sicher, dass sie nicht versehentlich in eine Strom oder Wasserleitung bohren. Tragen Sie beim Bohren eine Schutzbrille.

Ermitteln Sie die exakte Position der Bohrlöcher und zeichnen Sie diese mit Bleistift an. Ein Kreuzlinien-Laser erleichtert Ihnen diese Aufgabe.

Wählen Sie einen Steinbohrer mit dem selben Durchmesser, den der Dübel hat, den Sie verwenden möchten. Spannen Sie den Bohrer korrekt zentriert und fest im Bohrfutter ein.

Setzen Sie die Bohrspitze senkrecht zur Wand an. Wenn Sie die Wandbeschaffenheit nicht genau kennen, bohren Sie zunächst ohne Schlag und schalten Sie diesen erst bei Widerstand zu. Üben Sie erst Druck auf die Maschine aus, wenn der Bohrer festen Halt gefunden hat.

Bohren Sie das Loch so tief, dass sowohl der Dübel als auch die Schraube ganz hineinpassen. Verwenden Sie gegebenenfalls einen Tiefenstopp. Beim Herausziehen lassen Sie den Bohrer mit geringer Drehzahl laufen.

Entfernen Sie den Bohrstaub aus dem Loch. So hat der Dübel festeren Halt.

(Akku-)Schrauber und (Akku-)Bohrschrauber sind zum Schrauben ideal. Bei nur gelegentlichem Bedarf kann auch auf Bohrmaschinen zurückgegriffen werden.

Setzen Sie den exakt zur Schraube passenden Bit (Schraubereinsatz) in Ihr Werkzeug ein. Sonst kann es passieren, dass Sie beim Schrauben abrutschen. „Torx“-Schrauben bieten den besten Halt, „Kreuz“-Schrauben (Fachbegriff Pozidriv oder Philips) sind generell besser geeignet als Schlitz-Schrauben.

Bohren in großem Stil

Bei der Installation von Schaltern oder beim Verlegen von Rohren werden oft größere Löcher benötigt. Deswegen sind besondere Bohrerformen und spezielles Material notwendig.

Vorgehen:

Wollen Sie Holz oder weichen Kunststoff bearbeiten, brauchen Sie neben einer Schlagbohrmaschine spezielle Einsatzwerkzeuge – so genannte Sägekränze oder Lochsägen. Damit können Sie in weiche Materialien wie Faserplatten oder Holz bohren.

Zur Bearbeitung von Metall und harten Kunststoffen sollten es schon Werkzeuge aus Schnellarbeitsstahl (HSS) sein.

Wenn Sie in Stein oder Fliesen bohren wollen, ist der Bosch-Hartmetall-Mehrzweckbohrer zu empfehlen. Er eignet sich auch für harte Hölzer, Holzwerkstoffe und Schichtstoffplatten.

Je härter der Werkstoff, desto höher die Reibungskräfte zwischen Material und Werkzeug. Bohrungen in Fliesen oder Beton müssen darum mit Wasser gekühlt werden. Große Bohrungen in Metall werden mit einer speziellen Bohreremulsion, mit Schmierpaste oder mit Maschinenöl geschmiert und gekühlt.

Sicherheit ist oberstes Gebot: Durch den großen Umfang der Bohrer treten beim Arbeiten viel höhere Kräfte auf als bei normalen Bohreinsätzen. Moderne Bohrmaschinen haben eine so hohe Leistung, dass sie beim Blockieren nicht mehr gehalten werden können. Deshalb sollten Sie mit Zusatzhandgriff bohren.

Wissenswertes zur Wahl des Bohrers

Je nach Werkstoff, den Sie bearbeiten möchten, müssen Sie unterschiedliche Bohrer und Bohrverfahren wählen.

Vorgehen:

Hier erfahren Sie, welcher Bohrer wofür geeignet ist:

Bohren in Metall: HSS-Bohrer mit angeschliffener Spitze eignen sich für Nichteisen(NE)-Metalle. Das sind z.B. Aluminium, Kupfer, Messing oder Zink.

Bohren in Holz: Holzspiralbohrer haben eine lange Zentrierspitze mit zwei Vorschneidern. Diese ritzen die Holzfasern an; die innen liegenden Spanheber schneiden sie dann sauber heraus. Für größere Bohrerdurchmesser werden meist Forstnerbohrer, Kunstbohrer oder Beschlaglochbohrer eingesetzt; für tiefe Bohrungen in Holz gibt es Schlangenbohrer.

Bohren in Beton: Mauerwerk aus Klinker, Backstein oder Beton erfordert den Einsatz einer Schlagbohrmaschine oder eines Bohrhammers. Besteht die Mauer jedoch aus Lochsteinen mit porigem Material, wird nur drehend (also ohne Schlag) gebohrt. Das Gleiche gilt für poröse Ziegelsteine und Wände aus Plattenelementen. Für alle Arbeiten in diesen Materialien ist ein Steinbohrer notwendig. Dieser verfügt über eingelötete Hartmetallplatten an der Bohrerspitze.

Staubfreies Bohren mit einfachen Mitteln

So verhindern Sie mit einfachsten Mitteln, dass sich Bohrstaub im ganzen Zimmer verteilt.

Vorgehen:

Gerade beim Bohren fällt feiner Staub an. Damit er sich nicht im ganzen Zimmer verteilt, sollten Sie vor dem Bohren einige Schutzmaßnahmen treffen.

Für Schlagbohrmaschinen gibt es spezielle Absaugvorrichtungen als Zubehör, die den Staub schon beim Bohren auffangen.

Alternativ können Sie auch eine kleine Tüte direkt unter das Bohrloch kleben, um den Bohrstaub aufzufangen. Außerdem sollten Sie den Boden unter dem Loch mit etwas Pappe oder Folie abdecken.

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